Duo Églantine  

Friedemann Schmidt-Mechau
Friedemann Schmidt-Mechau, piano
Charlotte Donandt
Charlotte Donandt, voc.
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Repertoire:

Alles Schwindel (Text: Marcellus Schiffer, Musik: Mischa Spoliansky)
Heitere Klage über die Verlogenheit der Welt.


Aus dem Tagebuch eines Waffenhändlers (Text: Wolfgang Franke, Musik: Martin Zingsheim)
„Frieden ist Krieg, der woanders ist“ - ein böses Lied über die Voraussetzungen unseres „zufriedenen Friedens“.

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Apropos, Einsamkeit! (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Tiefdepressive Gedanken eines, der sich scheußlich einsam fühlt!


Ballade vom Soldaten (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
„Bitter bereut, wer des Weisen Rat scheut“ - und sei es ein noch so tapferer Kerl!


Ballade von den Säckeschmeißern (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
Ein bitterböser Blick auf unsere Profitökonomie.


Bidla Buh (Text und Musik: Georg Kreisler)
In der Liebe stellt sich die Frage: Wie kommt man zusammen – und – wie wird man sich wieder los?


Black Coffee (Text: Paul F. Webster, Musik: Sonny Burke)
Hier geht es um eine Frau, die Montags ihre Sonntagsträume zum Trocknen aufhängt, der in der Einsamkeit ihres Haushalts die Decke auf den Kopf fällt, und das einzige was sie aufrecht erhält, ist: Black Coffee.

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Cry Me A River (Text und Musik: Arthur Hamilton, Arr.: F. Schmidt-Mechau)
Sie verzehrt sich in Liebe, während er ganz locker noch gute Ratschläge hat. Und plötzlich kehrt sich das um: „Heul du doch auch mal!“


Die Dame von der alten Schule (Text: Hans H. Zerlett, Musik: Rudolf Nelson)
Wenn die Wirklichkeit nicht so ist, wie man sie sich wünscht, bleibt einem nichts als die Fantasie. Und wenn die dann noch durch die Tradition in Ketten gelegt wird, dann sind wir bei Rudolf Nelsons „Dame von der alten Schule“.


Deep Song (Text: Douglass Cross, Musik: George Cory)
Liebe ist „Leiden“-schaft. Unerwiderte oder „falsche“ Liebe macht unendlich einsam. Eine tiefdepressive Betrachtung der Liebe in schwärzesten Jazz gepackt.


Détresse (Text: Roger Desbois, Musik: Astor Piazolla)
Welche Musik könnte besser den Gegensatz von Liebessehnsucht und Enttäuschung einfangen als Tango - noch dazu wenn er von Astor Piazzolla stammt!


Die Dinge (Text: Frank Ramond, Musik: Frank Ramond und Maren Stiebert)
Sie sind nicht böse, die Frauen. Nur manchmal irregeleitet. Für Annett Louisan 2004


Dornröschen (Text: Kurt Bartsch, Musik: Gertrud Meyer-Denkmann nach Franz Schubert)
Was passiert, wenn man hundert Jahre schläft, - ohne sich zu waschen?

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Ein Beispiel von ewiger Liebe (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Der sicherste Weg, eine Liebe dauerhaft und erfüllt zu gestalten: Der Partner weiß nichts davon!


Eine kleine Geburt (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Hans-Herbert Winkel)
Selbst ein erfundenes Kind kann für Beziehungsstress sorgen. Eine tragisch-komische Familien-Fantasie.


Erinnerung an die Marie A. (Text: Bertolt Brecht, Musik: Franz S. Bruinier)
Schönes Liebesliedchen? – Liebe ist flüchtig. Nach Jahren erinnern herzergreifend sinnliche Eindrücke – eine Wolke oder auch ein Lied – an schöne Stunden.


Geben Sie acht! (Text und Musik: Georg Kreisler)
Wenn einer zu laut, zu frech, zu zudringlich, zu unverschämt oder sonst irgendwie unpassend wird, dann hat sie durchschlagende Mittel - und das ganze im Schlaf!.


Das Gefühl (Text: Frank Ramond, Musik: Maren Stibert und Matthias Hass, Arr.: E. Schlepper & R. Paulsen-Bahnsen)
2004 für Annett Louisan geschrieben: die Suche nach dem eigenen Lebensgefühl wird verglichen mit Shopping im Warenhaus.


Geh'n ma Tauben vergiften (Text und Musik: Georg Kreisler)
Wenn Liebende sich gut verstehen, sollten sie auch ein gemeinsames Hobby haben.


Die Hamburg-Hessen-Story (Text: Benno Strandt, Musik: Richard Germer)
Tod! Hin und wieder enden enttäuschte Sehnsüchte genau damit.


Der Handstand auf der Loreley (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
„Auch heutzutage geschieht so manches, was der Steinzeit ähnlich sieht. So alt ist keine deutsche Heldensage, dass sie nicht doch noch Helden nach sich zieht.“ - und wer fragt schon nach den Überlebenden?


Heimkehr aus Italien (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Ein Einbruch in die Wohnung während des Urlaubs ist eine böse Überraschung. Hier wird sie gelassen-fröhlich kommentiert.


Here’s That Rainy Day (Text: Johnny Burke, Musik: James Van Heusen, Arr.: F. Schmidt-Mechau)
Melancholischer Jazzsong - plötzlich ist der verregnete Tag da, an den man nicht glauben wollte.


Hymnus auf die Bankiers (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
„Ihr Appetit ist bodenlos. Sie säen nicht, sie ernten bloß“ - eine bitterböse Satire!


Ich hab dich immer geliebt (Text und Musik: Georg Kreisler)
Wenn Scheidung zum Geschäft wird.


Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre (Text: Robert Liebmann, Musik: Friedrich Hollaender, Arr.: Gerhard Jacobson)
Wozu Treue? - „die Sonne, die Sterne gehör'n doch auch allen!“


Das Ideal (Text: Kurt Tucholsky, Musik: F. Schmidt-Mechau)
Eine Ansammlung unbescheidener Wünsche, - aber: „ Etwas ist immer!“


Il y a (Text und Musik: Jean-Jacques Goldman)
Weit weg von allem, auch weit weg von mir, fühlst du dich zuhause. Von dort brichst du auf, dahin kehrst du jedes Mal zurück, dort wird alles enden – in einem kleinen französischen Dorf.

In Büsum gibt’s einen Keuschheitsverein (Text und Musik: Ralph Benatzky)
Wohin strenge Moralvorstellungen führen können! - Ein Spiel mit Erwartungen.

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Die Katze (Text: Frank Ramond, Musik: Matthias Hass, Arr.: E. Schlepper & R. Paulsen-Bahnsen)
Haustiere ... Kuscheltiere sind was ganz Tolles! Und manchmal ermöglichen sie Analogien zu menschlichem Verhalten – ob man das wiedererkennt? Für Annett Louisan geschrieben.


Die Kleptomanin (Text und Musik: Friedrich Hollaender)
Auch Wahnsinn gehört zum Leben. Exessive Kaufsucht ist die wohlständige Schwester der Kleptomanie. Beide Phänomene werden öfter bei Frauen beobachtet.


Kreuzworträtsel (Text und Musik: Georg Kreisler)
Es gibt Leidenschaften, die der Liebes-Leidenschaft so im Weg stehen, dass einfach nichts geht. Da hilft auch keine Klugheit.


Leidenstadt (Text und Musik: Jean-Jacques Goldman)
Von welchem grausamen Ort wir auch immer kommen: Leidenstadt 1917, Docklands of Belfast, Johannesburg – wo Menschen sich bekriegen, sich berauben und erniedrigen. Du und ich haben immer die Wahl uns zu respektieren und zu vertragen.


Das Lied vom Förster und der schönen Gräfin (Text und Musik: Paul Dessau)
Das Geschlechterverhältnis einmal umgekehrt: Hier ist nicht die Frau, die Betrogene.


Das Lied vom Seemann Franke (Text: Kurt Schwabach, Musik: Michael Jary)
Moritat von einem Paar mit höchst unterschiedlichem Kunstverständnis.


Das Lied von der belebenden Wirkung des Geldes (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
Mit leerem Magen und mit bloßen Füßen ist man nicht auf Größe eingestellt - dazu braucht es Geld!


Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens (Text: Bertolt Brecht, Musik: Kurt Weill)
Ungenügend ist der Mensch, anspruchsvoll und dumm!


Marionettenballade (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Eine tragikomische Liebeskriminalgeschichte in Kurzform!


Mein Mann ist verhindert (Dt. Text: Lothar Metzel, Musik: Cole Porter)
Geschmacksverirrungen kommen immer einmal vor, besonders bei Männern. Geht es aber um die Schönheit weiblicher Beine, kann so etwas leicht lebensgefährlich werden!


More Than You Know(Text und Melodie: William Rose & Edward Eliscu, Musik: Vincent Youmans, Arr: F. Schmidt-Mechau)
Den von dem Diskografen Tom Lord aufgelisteten 436 Cover-Versionen dieses Jazzstandards fügen wir eine 437. hinzu. Die obsessive Liebe, die in dem Song beschrieben wird, richtet sich offensichtlich auch auf den Song selbst.


Piano Man (Text und Melodie: Billy Joel, Klaviersatz von F. Schmidt-Mechau)
Schräge Jazz-Waltz Adaption des Klassikers um gescheiterte Existenzen, die, begleitet vom „Piano Man“ ihren Träumen nachhängen


Pleite (Text & Musik: Laing)
Die zärtlichsten Hinwendungen, die großzügigsten Liebesbeweise, die freundschaftlichsten Gefühle und die berückendsten Musikdarbietungen kommen nicht an, wenn sie nicht mit genug Kleingeld unterfüttert sind.


Prelude To A Kiss (Text: Irving Gordon & Irving Mills, Musik: Duke Ellington, Arr.: F. Schmidt-Mechau)
Mit berückenden Harmonien wird hier das Objekt der Begierde umschmeichelt.


Die sehr moralische Autodroschke (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Ein Lied über ein Pärchen, das zueinander finden möchte und nicht kann.


Septembre (Quel joli temps)(Text: Sophie Makhno, Musik: Barbara = Monique Serf)
Ein melancholisches Liebeslied, das den Abschied von einer Liebe mit der Stimmung im Herbst vergleicht und dabei die Hoffnung auf ein Wiedersehen im Frühling anklingen lässt.


Someone like you (Adele Adkins & Dan Wilson)
Wir hatten eine schöne Zeit zusammen, daran möchte ich immer wieder denken, du bleibst mir erhalten, selbst wenn es mir nicht schwerfällt, einen anderen wie dich zu finden.


Speak Low (Text: Ogden Nash, Musik: Kurt Weill)
Eines der seltenen Liebeslieder, das sich an einen Mann richtet, und eine zarte Huldigung des Moments, der immer zu rasch vergeht.


Suavidad (Text: Gil Bernard, Musik: Astor Piazolla)
Noch einer dieser wunderbaren Piazolla-Tangos.


Summertime (Text: Dubose Heyward, Musik: George Gershwin, Arr.: Lee Evans & F. Schmidt-Mechau)
Der Klassiker aus der Oper „Porgy and Bess“ von 1935.


Von Zeit zu Zeit (Fliegen) (Text und Musik: Werner Schneyder)
Wie wäre es, wenn das Management nicht mehr fliegen könnte - eine genüßliche Fantasie.

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Vorstadtstraßen (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
„Trinkt Magermilch! steht groß an einer Wand, als ob sich das hier nicht von selbst verstünde“ - Ein Lied über vorstädtische Tristesse.


Wegen Emil seine unanständ‘ge Lust (Text: Julian Arendt, Musik: Claire Waldoff)
Eine erstaunlich aktuelle Betrachtung weiblicher Schönheitsoperationen aus den 20er Jahren.


Wenn ich mir was wünschen dürfte (Text und Musik: Friedrich Hollaender)
Bloß nicht zu viel Glück - schon kommt die Sehnsucht nach der Traurigkeit!


Wer schmeißt denn da mit Lehm? (Text: Paul Ortmann, Musik: Claire Waldoff)
Plädoyer für ein wenig bessere Umgangsformen.


in Vorbereitung:

An das Publikum (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Peter Janssens)
Verzweifelte Frage an das Publikum: Will es wirklich nur Seichtes?


Augen in der Großstadt (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Peter Fischer)
Großstädtische Begegnungen, die schnell vorüberziehen: „Vorbei, verweht, nie wieder.“


Die Ballade vom Wasserrad (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
„Ihr versteht: Ich meine, dass wir keine andren Herren brauchen, sondern keine!“


Denn wie man sich bettet, so liegt man (Text: Bertolt Brecht, Musik: Kurt Weill)
„Was aus mir noch wird, das werden wir sehn! Der Mensch ist kein Tier!“


Just You Wait (Text: Alan J. Lerner, Musik: Frederick Loewe)
Macht- und Rachefantasie von Liza Doolittle, aus „My Fair Lady“.


Der Kanonen-Song (Text: Bertolt Brecht, Musik: Kurt Weill)
Soldaten-Leben: „Aber Blut ist immer noch rot, für die Armee wird jetzt wieder geworben.“


Karneval der Missvergnügten (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Wenn der Humor zur Seuche wird!


Karrieren (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Hans-Herbert Winkel)
Karrieren durch den Hintern - wer hat, der hat!


Das Lächeln der Mona Lisa (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Bernhard Eichhorn)
Die letztgültige Erklärung für das Lächeln der Mona Lisa.


Les Insomnies (Text und Musik: Barbara = Monique Serf)

Das Lied von der Moldau (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
„Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.“


Nur das (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Conny Dähn)
Betrachtung einer erfahrenen Frau über Männer.


Park Monceau (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Olaf Bienert)
Kleine romantische Ballade über Paris, französische Lebensart und die Pause vom deutschen Vaterland.


Der Pfau (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Kurt Werner)
Schönheit und vor allem Eitelkeit ist selten mit Intelligenz gepaart.


Preparense (Text: Roger Desbois, Musik: Astor Piazolla)

Rosa Rio (Text: Joë Gracy, Musik: Astor Piazolla)

Sauflied, ganz Allein (Text: Kurt Tucholsky, Musik: Peter Janssens)
Eine Frau denkt an ihren abwesenden Mann und trinkt sich einen.


Das Vielleicht-Lied (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler)
Ein bitteres Lied über vergebliche Hoffnungen: „Vielleicht fällt Regen doch von unten nach oben!“


Die Zeit fährt Auto (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
„Das Leben fliegt wie ein Gehöft vorbei (...) Was gestern war, liegt heute schon in Scherben.“


Zeitgenossen, haufenweise (Text: Erich Kästner, Musik: Friedemann Schmidt-Mechau)
Eine bittere Satire auf herzlose, geschäftstüchtige Zeitgenossen!